Veränderung...

für die einen klingt das erschreckend, für andere verheißungsvoll, für manche auch irgendeine Mischung aus beidem.

Manche Veränderungen sind notwendig, manche erwünscht...

Ob nun notwendig oder erwünscht, es gibt ein paar Kniffe, wie es mit ihrer dauerhaften Umsetzung klappt.

​​​Veränderung beginnt - wie alles! - im Kopf.

Mit einem Gedanken.

 

Nehmen wir wieder unser Beispiel auf, das Sie gerne durch jedes andere Vorhaben ersetzen können - das Prinzip bleibt immer das gleiche.

 

Also, in unserem fiktiven Beispiel wollen Sie vegan werden, um Tierleid zu vermeiden. Dann müssen Sie sich zunächst als Veganer betrachten - und überlegen, wie Ihr Leben als solches aussehen wird. Was wird sich ändern?

 

Denken Sie immer daran: Angewöhnen ist leichter als abgewöhnen. Wenn Sie morgens immer einen Milchkaffee getrunken haben, überlegen Sie, was Sie jetzt trinken wollen.

 

Das Einfachste in dem Fall ist, einfach auf Pflanzenmich umzusteigen. Wenn das funktioniert, ist der erste Schritt schon geschafft. Wenn es Ihnen nicht schmeckt?

 

Dann gibt es verschiedene Möglichkeiten:

 

a) das langsame Angewöhnen, nämlich einen immer größeren Anteil von Pflanzenmilch in die Morgenmilch zu mischen bis man sich an den Geschmack gewöhnt hat (entnommen aus den tollen Videos von "Vegan ist ungesund") oder

 

b) etwas ganz anderes auszuprobieren: Kaffee schwarz, Tee usw.

 

Dieses "langsame Angewöhnen" oder "Alternative suchen" ist für alle Schritte, derer eine Veränderung bedarft anwendbar. Dazu gehört auch, sich über Alternativen zu informieren. In unserem gewählten Beispiel: Wenn Sie gerne geschäumte Milch trinken, dann gelingt das nur mit Sojamilch, nicht aber mit Hafer- oder anderen Pflanzenmilch.

Veränderung braucht Gewöhnung

Im Grunde genommen besteht Veränderung aus vielen kleinen neuen Angewohnheiten. Wie zum Beispiel die Pflanzenmilch zum Frühstück. Neuen Lieblingsgerichten im Lieblingsrestaurant. Diese kleinen Angewohnheiten sind fast nicht zählbar und bis auf ein paar extrem begabte Veränderungsspezialisten kaum von einem Tag auf den anderen umsetzbar.

Vielleicht haben Sie Ihren Haushalt schon komplett auf - um bei unserem Beispiel zu bleiben - vegane Ernährung umgestellt, aber bestellen den Salat immer noch mit Joghurt-Dressing. Oder essen Omas Eierkuchen, wenn sie bei ihr zu Besuch sind.

Alles gut. Schritt für Schritt. Irgendwann fragen Sie nach, ob Sie zum Salat auch Balsamico-Dressing bekommen. Irgendwann backen Sie für Ihre Oma vegane Pfannkuchen.

Oder auch nicht. Auch gut. Das Tempo und die Trageweite Ihrer Veränderung bestimmen Sie selbst.

Und denken Sie daran: Die genannten Beispiele lassen sich auf jedes beliebige Vorhaben anwenden.

Und für jedes Vorhaben gilt: Schaffen Sie sich das passsende Umfeld!

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